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Skybull 60

Skybull 60

Technische Daten

Typenbezeichnung:
Motor:
Kraftübertragung:
Bedienung:
Hubwinde:
Zugkraft:
Bremsen:
Skybull 60
4 Zylinder Turbodiesel commen rail, 128 kW
Hydrostatisch mit Zwischengetriebe
Funkfernsteuerung mit Datenrückmeldung
Seilfassung 200m Ø 16mm
Trommel innen 80 kN; außen 60 kN
Scheibenbremse Seik; Lamellenbremse Brevini



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Das innovative Seilkransystem
Laufwagen und Nachläufer; 2 Hubwinden:

Ganze Bäume oder Baumteile werden durch diese modulare Zusatzwinde an zwei Lastgehängen fixiert. Dadurch wird ein „freischwebender Transport“ ermöglicht.
Antriebseinheit im Laufwagen ist ein Verbrennungsmotor der eine, oder zwei Hydraulikpumpen antreibt. Der Hydraulikkreislauf läuft über Schläuche und Steuerventile zum Ölmotor in der Zusatzwinde, der mit Lamellenbremsen und Scheibenbremse ausgestattet ist.
Vor allem die Möglichkeit des funkgesteuerten Ein- und Ausspulens der beiden
Hubseile, synchron oder auch einzeln und unabhängig voneinander, sowie des
gleichzeitigen Verfahrens des Laufwagens am Tragseil, stellt eine völlig neue Arbeitsweise
in der forstlichen Seilbringung dar.

Dezentrale Steuerung

Das Laufwagensystem wird durch Funkfernsteuerung betrieben, wobei die Steuerung von bis zu drei Sendern aus erfolgen kann. Es hat aber jeweils nur ein Sender Zugriff zum Empfänger am Laufwagen. Auch das Verfahren des Laufwagens am Tragseil wird mittels des gleichen Senders betätigt, dies erfolgt je nach Einsatzart durch eine ferngesteuerte Schlittenwinde, Langstrecken Seilanlage Lux, oder durch ein ferngesteuertes Kippmastseilgerät.

Sicheres Arbeiten

Kein Schleifen am Boden und daher auch Beseitigung des Unfallrisikos durch abrollende Steine und dergleichen. Geringere Belastung der Ankerungen und Seilkrananlage durch Verminderung der Spannungsspitzen und Stöße während der Lastfahrt. Durch stabile Aufhängung der transportierten Bäume in Seiltrassenrichtung (Tragseilrichtung) reduziert sich das Risiko des Einfädelns und Hängen bleiben bei der Stützen-Überfahrt wie auch am Seiltrassenrand. Kontrolliertes Ablegen der transportierten Bäume am Landeplatz. Ganzbaumbringung auch aus extremen Lagen möglich und daher Reduzierung der Verletzungsgefahr für das Personal beim Anhängen (keine Trennschnitte, kein Entasten der Bäume im extremen Gelände mehr nötig).

Wirtschaftliches Arbeiten

Niedrigere Tragseilhöhe erforderlich, daher benötigt man weniger hohe Stützen und auch deren Anzahl kann reduziert werden. Das spart Montagezeit und Kosten. Höhere Laufwagengeschwindigkeit bei der Lastfahrt möglich; Das steigert die Lastenfrequenz und bringt daher eine höhere Produktivität. Zeitersparnis durch kontrolliertes und exaktes Ablegen der Bäume am Lagerplatz ( kein mehrmaliges Heben und Senken mehr nötig).
Materialschonender Transport, kein Brechen, Anschlagen und Verschmutzung der gelieferten Bäume bringt mehr Ausbeute. Geringerer Verschleiß der Seilkrananlage durch ruhigere Lastfahrt.

Umweltfreundlich

Keine Beschädigungen entlang der Seiltrasse (Schleifspuren, Randbäume etc.)
Reduzierung der Schäden am verbleibenden Bestand im Bereich der Lastaufnahme. Durch Zuzug mittels zweier Hubwinden und gleichzeitiger Verfahrbarkeit mit dem Laufwagen kontrollierteres Einschwenken der Ganzbäume in die Seiltrasse ermöglicht.
Möglichkeit der Seiltrassenführung über ansonsten nicht überfahrbare Hindernisse und Schutzzonen wie zum Beispiel: Jungwuchs-Baumkulturen, Wiesen, Sumpfgebiete, etc.
Schonende Seilbringung auch aus extremen Gelände realisierbar (Schutzwaldsanierung).

Seik GmbH

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